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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2015
Kann Religion Frieden?
Was die Macht des Terrors bricht
Der Inhalt:

Der missverstandene Gott

Ein Kontrollfreak, rachsüchtig und mörderisch: Ist er so, der »Herr im Himmel«? Und verlangt er, dass wir auch so werden? Menschen, die für ihren Glauben töten, scheinen genau das zu denken

Der Gott der monotheistischen Religionen hat derzeit eine schlechte Presse. So schreibt beispielsweise der Wortführer des Neuen Atheismus, Richard Dawkins, in seinem Buch »Der Gotteswahn«: »Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Dichtung: eifersüchtig und auch noch stolz drauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontrollfreak; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauen feindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.«

Ähnliche Vorwürfe hören wir derzeit gebetsmühlenartig auch und vor all