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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2014
Platzt der Traum?
Ukraine: Wie die Europäische Union Frieden und Demokratie stärken kann
Der Inhalt:

Nicht mehr ganz so katholisch

vom 14.03.2014
Bekenntnisschulen in staatlicher Trägerschaft: Bistümer bewegen sich
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Die katholische Kirche in Nordrhein-Westfalen (NRW) will ihre Bekenntnisschulen in staatlicher Trägerschaft für nichtkatholische Schülerinnen und Schüler öffnen und die Zahl der Schulen dem tatsächlichen Bedarf anpassen. Das geht aus einem Positionspapier der fünf Bistümer hervor. Landesweit existieren 911 katholische, 76 evangelische und zwei jüdische Bekenntnisschulen, die insgesamt etwa ein Drittel sämtlicher Grundschulen in NRW ausmachen.

Der Ruf nach einer Umwandlung dieser Schulen wird immer lauter, da religiös ungebundene Eltern oder Muslime in manchen Kommunen keine andere ortsnahe Schule wählen können. Einer solchen Umwandlung müssen zwei Drittel der Eltern zustimmen. Die NRW-Regierungsparteien SPD und Grüne wollen das Quorum »Richtung dreißig Prozent« senken. Die Bistümer sind