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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2014
Platzt der Traum?
Ukraine: Wie die Europäische Union Frieden und Demokratie stärken kann
Der Inhalt:

»Meine theologische Werkstatt«

von Hartmut Meesmann vom 14.03.2014
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»Wie kann ich für mich ein rational wie existenziell tragfähiges Gottes- und Glaubensverständnis finden?« Diese Frage bewegte den evangelischen Pfarrer Stefan Schütze in den letzten Jahren, vor allem auch, seit er durch die Nervenkrankheit Multiple Sklerose behindert und an den Rollstuhl gefesselt ist. Bis 2003 war Schütze Gemeindepfarrer der badischen Landeskirche. Danach wechselte der heute 51-Jährige in den Sonder-Pfarrdienst als theologischer Mitarbeiter beim Oberkirchenrat in Karlsruhe. Dort ist er im »Theologischen Ausbildungs- und Prüfungsamt« tätig sowie im Referat »Verkündigung in Gemeinde und Gesellschaft«.

Seine theologische Abenteuerreise, die ihn zu einem nicht-theistischen oder nach-theistischen Gottesbild und zu einer »Theologie des Werdens« führte, hat Schütze in dem Buch