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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2014
Platzt der Traum?
Ukraine: Wie die Europäische Union Frieden und Demokratie stärken kann
Der Inhalt:

Kampf dem Zeitgeist?

von Hartmut Meesmann vom 14.03.2014
Die Probleme der katholischen Kirche sind groß. Daher streiten die Bischöfe jetzt auch öffentlich miteinander. Das ist ein Fortschritt
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Eine neue Ehe- und Sexualmoral? Mehr Mitsprache bei Bischofsernennungen? Volkes Stimme gegen einen amtierenden Bischof? Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten? Die zum Teil heftige Auseinandersetzung, wie mit solchen und ähnlichen Herausforderungen umgegangen werden sollte, hat längst auch die deutschen Bischöfe erfasst. Früher hat man der Bischofskonferenz vorgeworfen, ihre internen Konflikte hinter einer Mauer vorgetäuschter Harmonie zu verstecken. Davon kann heute keine Rede mehr sein.

Als der Trierer Bischof Stephan Ackermann kürzlich erklärte, er könne nicht in jeder sexuellen Begegnung außerhalb der Ehe eine Sünde sehen, empfahl ihm sein Augsburger Mitbruder Konrad Zdarsa frech, den Katechismus zu lesen und am besten von seinem Amt zurückzutreten. Der Münchner Kardin