Der Heilige und die Angst
von
Barbara Tambour
vom 12.03.2010
Der wichtigste Satz, den der ermordete Bischof Oscar Romero gesagt hat, ist für mich: »Gott wird dort geehrt, wo der Arme leben kann.« Gloria Dei vivens pauper – das ist das Glaubensbekenntnis jenes Mannes, der in den drei Jahren, die er Erzbischof von San Salvador war, zur »Stimme derer ohne Stimme« wurde. Es ist auch ein zentraler Satz meines eigenen Glaubensbekenntnisses geworden. Seit dreißig Jahren, seit er heimtückisch am Altar ermordet wurde, beschäftigt, begleitet und inspiriert mich Oscar Romero.
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Datum der Erstveröffentlichung: 12.03.2010
Norbert Arntz geboren 1943, hat – inspiriert von Erzbischof Oscar Romero – sieben Jahre lang in einer Gemeinde in Peru gelebt und gearbeitet. Der katholische Priester engagiert sich seit fast zwanzig Jahren im Vorstand der Christlichen Initiative Romero in Münster. Er arbeitet in einer Pfarrei in Kleve.
Norbert Arntz geboren 1943, hat – inspiriert von Erzbischof Oscar Romero – sieben Jahre lang in einer Gemeinde in Peru gelebt und gearbeitet. Der katholische Priester engagiert sich seit fast zwanzig Jahren im Vorstand der Christlichen Initiative Romero in Münster. Er arbeitet in einer Pfarrei in Kleve.

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