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Wenn die Madonna sprechen könnte ...

von Wolfgang Kessler vom 10.03.2000
Über niederbayerische Heiligenfiguren aus den Philippinen, die Tücken der Globalisierung und die Vorteile des Internet
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Wenn schon Heiliges produziert wird, dann nicht auch noch unter heiligen Bedingungen, dachte sich wohl der niederbayerische Unternehmer Hans Eibl - und ließ geschnitzte Madonnen und Heiligenfiguren »nach alpenländischer Tradition« auf den Philippinen fertigen. Lange Zeit lief alles gut, doch jetzt hat Hans Eibl nicht nur die Tücken der Globalisierung kennen gelernt, sondern auch das Internet. Jetzt ist Hans Eibl weltbekannt - und wünscht sich, er wäre es nicht.

Alles begann, als die Gewerkschaft der 130 Beschäftigten in der Kalayaan Arts & Crafts Inc. (KACI) am 10. Januar einen unbefristeten Streik ausrief. Das Unternehmen befindet sich zu 60 Prozent im Eigentum von Hans Eibl und produziert in der freien Produktionszone Cavite, in der die philippinische Regierung den Unternehmen besondere Vergünstigungen, wie zum Beispiel ger

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