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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2017
Wer ist Herr im Hirn?
Der Streit um den freien Willen
Der Inhalt:

Wann gehört man dazu?

vom 24.02.2017
US-Studie ermittelt Kriterien für die nationale Zugehörigkeit und Identität
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Was müssen Einwanderer aus der Sicht der Einheimischen erfüllen, um dazuzugehören, um in Deutschland als Deutscher zu gelten, in Kanada als Kanadier? Das hat das US-Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center in einer großen Umfrage ermittelt. Demnach ist eine Mehrheit der Befragten in den USA, Kanada, Europa, Australien und Japan der Meinung, in ihrem Land geboren zu sein, sei nicht wichtig, um als Einheimischer durchzugehen. Nur 13 Prozent der befragten Deutschen sagen, der Geburtsort sei maßgeblich für die nationale Identität. Das ist weniger als der europäische Durchschnitt (33 Prozent). Während eine Mehrheit weltweit findet, die Sprache zu sprechen und landestypische Bräuche und Traditionen zu teilen sei maßgeblich für die nationale Identität, ergibt sich bei der Frage nach der Religion ein differenzierteres Bild: Rund ein Drittel aller befragten US-Bürger meint, dass es sehr wichtig sei, Christ zu sein, um als echter Amerikaner zu gelten. In Griechenland sind 54 Prozent der Meinung, ein wahrer Grieche müsse orthodoxen Glaubens sein, während in Schweden nur 7 Prozent Religion und nationale Zugehörigkeit miteinander verknüpfen. In Deutschland sind es 11 Prozent. Für die Studie wurden rund 14 500 Menschen aus 14 Ländern befragt. www.pewglobal.org

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