Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2014
Der Superpapst
Franziskus begeistert – doch wohin steuert er die Kirche?
Der Inhalt:

Der fremde Fisch

von Birgit-Sara Fabianek vom 28.02.2014
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

6 Monate zum Preis von 5
  • Digitalzugriff sofort und gratis
  • Zugriff auf mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum in Ihrem Briefkasten und als E-Paper/App
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
  • endet automatisch

Roman. Oda, die Frau des deutschen Botschafters in Helsinki, langweilt sich. Sie lernt ein bisschen Finnisch, blinzelt in das nordische Licht und blickt aufs dickflüssig wirkende Wasser der Ostsee. Sie hat keine Aufgaben im Leben, außer der, an der Seite ihres Mannes Robert zu repräsentieren und die immer gleichen Fragen zu beantworten: »›Wie gefällt es Ihnen in unserem Land?‹ (finnische Würdenträger). ›Wie war dein Tag?‹ (Robert). ›Hat Robert viel zu tun?‹ (Mutter am Telefon). ›Soll beim Luncheon zum Hauptgang wahlweise Fleisch und vegetarisch oder für alle Fisch gereicht werden?‹ (Frau Björklund aus der Küche).«

Das ändert sich, als eines Tages ein fremder Fisch auf den Steg der Botschaft platscht. Ein vorbeifahrender Fischer hat ihn dort hingeworfen, als Gesc