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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2012
Ende eines Traums?
Die Zukunft der arabischen Revolution
Der Inhalt:

Erwin Wagenhofer

von Christian Boldt vom 04.05.2012

Erwin Wagenhofer, geboren 1961 in Niederösterreich, ist Autor und Filmemacher. Einem breiten Publikum wurde er durch seine globalisierungskritischen Dokumentarfilme bekannt. We Feed the World (2005) und Let’s Make Money! (2008) lockten allein in Deutschland und Österreich über eine Million Zuschauer ins Kino – eine für die Gattung Dokumentarfilm außergewöhnliche Resonanz. We Feed the World kritisiert die Auswüchse der Lebensmittelindustrie, während Let’s Make Money! den Bewegungen unserer Ersparnisse rund um den Globus folgt. Die Kritik an schrankenloser Spekulation erschien pünktlich auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008. Mit Black Brown White inszenierte Wagenhofer 2010 seinen ersten Spielfilm fürs Kino. Es ist die Geschichte eines Truckers, der afrikanische Flüchtlinge von Marokko nach Südspanien schleust, wo sie als Schwarzarbeiter ausgebeutet werden. Der Regisseur drehte auch an Originalschauplätzen. Das brachte erschwerte Arbeitsbedingungen, aber auch eine tiefe Authentizität mit sich, auf die Wagenhofer in seinen Filmen großen Wert legt.

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