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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2010
Die Wutprobe. Frauen weltweit: Was sie verbindet, was sie trennt
Der Inhalt:

Geld oder KrippenplatzAlbert Schweitzer Den Krieg verweigernDie Donau segnenGottesbild im WiderstreitAgro-Sprit Die FDP im VisierSparen im SozialenKlimaskeptisch

von Frankfurt vom 26.02.2010
Zu: »Kann denn Liebe Arbeit sein?« (2/10)Zu: »Ehrfurcht vor allem, was lebt« (2/10)Zu: »Blindheit ist unsere erste Schuld« (2/10)Zu: » Der Fluss ist etwas Heiliges« (2/10)Zu : »Prophet und Weisheitslehrer« (24/09) und »Wer ist dieser Gott?« (2/10)Zu: »Der große Bluff« (1/10)Zu: »Wie Doping im Radsport« (2/10)Zum Publik-Forum Blog: »Ein Offenbarungseid für die Politik«Zu: »Widerständiges Eichhörnchen« (2/10)
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Was gar nicht in Ihrem Beitrag vorkam, war ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt. Der erziehende Elternteil wäre renten- und krankenversichert und bekäme ein Gehalt wie Erzieherinnen auch. Die Höhe des Gehaltes richtet sich nach der Anzahl der zu erziehenden Kinder. Dieses wäre finanzierbar und könnte an Bedingungen geknüpft werden, um Missbrauch vorzubeugen. Über neunzig Prozent der Eltern würden das Geld sinnvoll für ihre Kinder investieren.

Die Diskussion um das sogenannte Betreuungsgeld steht unter der falschen Überschrift »Kann denn Liebe Arbeit sein?« Falsch deshalb, weil es sich nicht um eine »Herdprämie« oder um einen Lohn für Erziehungsarbeit handelt, sondern schlicht um einen Ausgleich dafür, dass der Staat für Kinder, die daheim bleiben, keinen Krippenplatz finanziere