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»Kauf dir Rosen!«

von Claudia Mende vom 27.02.2009
Ein Jugendseelsorger sendet jungen Menschen Zuspruch per SMS. Fragen an Jörg Weisshaupt
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Herr Weisshaupt, Sie machen Jugendseelsorge per Handy. Warum?

Jörg Weisshaupt: Ich habe festgestellt, dass junge Menschen kaum ins Pfarrhaus oder in die Kirche kommen, um einen Seelsorger zu treffen. Ihr Handy tragen sie aber immer bei sich und können so Kontakt zu uns finden. Wir haben dieses Angebot vor zehn Jahren gestartet, als SMS in Europa zur wichtigen Kommunikationsform wurde.

Wie viele Nachrichten erreichen Sie täglich?

Weisshaupt: Zurzeit haben wir etwa drei neue Kontakte pro Tag. Im Durchschnitt schreiben wir auf eine neue SMS etwa fünf mal hin und her. Wenn aber eine Zeitung über uns berichtet hat, dann können es auch mal hundert SMS am Tag sein, die bei uns eingehen. Dann arbeiten wir rund um die Uhr.

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