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Das Ärgernis des Glaubens

von Werner Eichinger vom 27.02.2009
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Georg Schmid
Das ärgerliche Christentum
Kreuz. 140 Seiten. 12,95 ?

Über Christen, deren Leben ihrem Glauben nicht entspricht, ärgern sich viele - und über kirchliche Institutionen und »Amtsträger«, die sich selbst allzu wichtig nehmen, auch. In diesem Buch geht es in der Hauptsache um einen tiefer gehenden Ärger - um den, der von wesentlichen Inhalten des Glaubens ausgelöst wird: Lässt sich über Gott überhaupt etwas aussagen? Ist er wirklich ein liebender Gott? Und der Mensch sein Ebenbild? Wo bleibt das »Reich Gottes«? Wie ist aus einem »Provinzrabbi« der »Welterlöser« geworden? War sein Tod ein Opfer? Manch Ärgerliches lässt sich durch Reflexion auflösen, anderes durch ein bescheideneres Selbstverständnis der Kirchen. Es bleibt aber genug Irritierendes, das

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