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vom 22.02.2008
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»im Juni müssen immer Erdbeeren auf den Titel«, sagte mir einmal ein Redakteur von »Essen und Trinken« mit einem Anflug von Verzweiflung. Und meinte: Mit jährlich wiederkehrenden Ritualen haben wir Journalisten unsere liebe Not. Für uns ist die Fastenzeit ein solches Ritual. Kann man dazu jedes Jahr etwas Neues sagen? Diesmal fiel uns dies leicht. Das Motto der evangelischen Fastenaktion ist hochoriginell. »Verschwendung - sieben Wochen ohne Geiz«. Nicht Askese ist gefragt, sondern verschwenderisches Miteinander. Und eine Rundfrage unter Kolleginnen und Kollegen ergab: Nur wenige verstehen Fasten als Wellnesskur oder Diät: Es geht vielmehr um ökologische Zeichen wie beim Autofasten, um neue Visionen, ja um eine sanfte Revolution. Fasten, sagte mir mal ein Mönch, verändert nicht die Welt, aber es verändert die Menschen - und die verände