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Immer weiter in die Sackgasse?

von Wolfgang Kessler vom 25.02.2000
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Nein, für das Zugunglück in Brühl kann der Bahnvorstand wohl nicht viel. Aber das macht die Lage kaum besser. Denn der neue Bahnchef ist schnell wieder auf den Gleisen gelandet, die schon seit Jahren in die Sackgasse führen. Schön ist die Idee, den Transrapid zwischen Hamburg und Berlin durch den Komfortzug Metropolitan zu ersetzen. Doch das war's auch schon mit neuen Ideen.

Der Plan, rund 30 Millionen Eisenbahnkilometer einzusparen, ist angesichts von Staus auf den Straßen eine Schnapsidee. Busse sind allenfalls in den späten Abendstunden eine Alternative zur Bahn - am Tage stehen sie im gleichen Stau wie die Autos.

Auch die geplante Personalpolitik ist weder neu noch zukunftsfähig. Wie kann man über den Abbau von Tausenden Arbeitsplätzen nachdenken, wo es der Bahn hinten und vorne an Personal fehlt. Ersatzlokomotiven