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»Den Verband nicht vor die Wand fahren«

Der Sozialdienst katholischer Frauen ist draußen aus der Konfliktberatung - aber abfinden wollen sich damit nicht alle
von Britta Baas vom 25.02.2000 Vorgelesen von einer künstlichen Stimme.
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Die Drohungen der katholischen Bischofskonferenz waren deutlich. So deutlich, dass sich der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) nun doch, nach langem Widerstand, zähneknirschend und grummelnd in sein Schicksal ergeben hat: Künftig wird er - nach einer Übergangsfrist - keine Beratungsscheine mehr ausstellen. Frauen im Schwangerschaftskonflikt können zwar weiter in die SkF-Beratungsstellen kommen. Sollten sie aber einen schriftlichen Nachweis über das Gespräch in der Beratungsstelle brauchen, wird ihnen den niemand mehr aushändigen (dürfen). Der Papst hat - vorerst - sein Ziel erreicht.

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