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Christsein ist niemals neutral

vom 04.05.2012
Die Befreiungstheologie lebt auf. Denn der Schrei nach einem menschenwürdigen Leben für alle bleibt, sagt Alfons Vietmeier
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Die Befreiungstheologie lebt erneut auf! Die Zahl der Basisgemeinden in Mexiko ist von rund 4000 auf rund 6000 gestiegen. Das heißt schon etwas nach den vielen Schlägen, die die Befreiungstheologie einstecken musste in den vierzig Jahren, seit der Peruaner Gustavo Gutiérrez ihr 1971 den Namen gab in seinem berühmten Buch »Theologie der Befreiung«. Die christlich inspirierte und theologisch bedachte »Praxis der Befreiung von Unterdrückung« ist natürlich älter. Sie reicht zurück bis zum Exodus aus der Sklaverei und bis zu den Propheten. Da die Formen der Unterdrückung sich verändern, wandeln sich auch die der Befreiung. Zu Zeiten der globalen Finanzkrise, die Züge einer kapitalistischen Systemkrise hat, gibt es neue Formen der Ausbeutung. Der Befreiungsschrei nach einem menschenwürdigen Leben für alle jedoch bleibt.

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