Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2021
Gottes Land
Politischer Streit über eine biblische Verheißung
Der Inhalt:

Verein verzichtet auf Gemeinnützigkeit

vom 12.02.2021
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Um die Gemeinnützigkeit wird seit Jahren gerungen. Vereine, die sich für Bildung einsetzen oder für die Umwelt, sind in der Regel als gemeinnützig anerkannt. Das bringt ihnen Steuervorteile, und Unterstützer können ihre Spenden steuerlich geltend machen. Doch immer häufiger erkennen Finanzämter die Gemeinnützigkeit nicht an. Prominentestes Beispiel ist das Anti-Globalisierungsnetzwerk Attac. Ihm wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt, weil die politischen Forderungen der Attac-Kampagnen angeblich nicht mit einem gemeinnützigen Zweck vereinbar seien.

Mit der Bürgerbewegung Finanzwende verzichtet nun erstmals eine Initiative freiwillig auf den Gemeinnützigkeitsstatus, um ihre Aktivitäten nicht einschränken zu müssen. »Ohne die Vorgaben