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Sozialprotokoll
»Ich bin voll Hoffnung«

Jhony Gilmer (22) stammt aus einer armen Quechua-Gemeinde im Hochland von Peru. Als Erster aus seiner Familie wird er studieren
von Constanze Bandowski vom 13.02.2015
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Die Stadt Ayacucho, in der ich jetzt lebe, ist ziemlich klasse. Hier gibt es Internet, Cafés, Universitäten – alles Mögliche. Man kann viel unternehmen und trifft die verschiedensten Leute. Wo ich herkomme, gibt es das alles nicht. Mein Dorf liegt eine halbe Tagesreise mit dem Bus entfernt hoch oben in den Anden. Es heißt Unión Portrero und gehört zu der indigenen Gemeinde Quispillaccta auf knapp 4000 Metern Höhe.

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