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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2015
Anders wachsen, jetzt!
Die gute Wirtschaftslage bietet die große Chance für die Abkehr vom »Immer-mehr«
Der Inhalt:

Fair verspielt

vom 13.02.2015
Spielzeugfirmen halten soziale und ökologische Mindeststandards nicht ein

Deutsche Spielzeugfirmen kümmern sich immer weniger um transparente und verbindliche soziale Mindeststandards bei ihren Zulieferern. Zu diesem Schluss führt die aktuelle Firmenumfrage der Initiative »fair spielt«. Nur noch 60 der 256 angeschriebenen Unternehmen haben überhaupt geantwortet. Gerade einmal 45 Prozent können ein oder mehrere Zertifikate ihrer Lieferanten vorlegen, mit denen die Einhaltung des von der Branche beschlossenen Verhaltenskodexes nachgewiesen werden soll. »Selbst nach fast zwanzig Jahren ICTI-CARE-Prozess für Ethik in der Spielwarenindustrie haben es die beteiligten Unternehmen immer noch nicht geschafft, dass das Spielzeug für unsere Kinder unter glaubwürdigen und verlässlichen sozialen und ökologischen Mindeststandards produziert wird. Das ist mehr als enttäuschend. Wieder einmal zeigt sich, dass Sein und Schein der Selbstverpflichtung

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