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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2015
Anders wachsen, jetzt!
Die gute Wirtschaftslage bietet die große Chance für die Abkehr vom »Immer-mehr«
Der Inhalt:

Gegen die Ignoranz der Politiker

von Thomas Seiterich vom 13.02.2015
Warum kirchliche Jugendverbände ein eigenes Ökumenisches Sozialwort planen

Kinder und Jugendliche spielen in der deutschen Politik keine große Rolle. Das soll sich ändern. »Stellen Sie sich einmal vor, die Blicksicht, die Interessen und die Belange von Kindern und Jugendlichen würden nicht bloß im Bundesfamilienministerium verhandelt, sondern in sämtlichen Ministerien, auch im Finanzministerium wichtig- und ernstgenommen«, sagt Lisi Maier. Die Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fährt fort: »Dann hätten wir hoffentlich weniger zu tun mit Kinder- und Jugendarmut in Deutschland.« Jugendliche und Kinder »dürfen nicht mehr bloß als Arbeitsmarktreserve und Wirtschaftsobjekte betrachtet werden«, so lautet kurz gefasst die gemeinsame Überzeugung der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej) und des BDKJ. Deshalb erarbeiten beide Verbän

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