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von Christian Feldmann vom 13.02.2009
Die eigensinnigen Gebirgler von Le Chambon ließen sich ihre Überzeugung von keiner noch so blutigen Hetzjagd austreiben
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Im Sommer 1942 kommt Marschall Pétains Jugendminister Georges Lamirand in das Dorf Le Chambon-sur-Lignon in den südfranzösischen Bergen, um eine Kundgebung abzuhalten. Irritiert stellt er fest, dass es keine Flaggen und Girlanden gibt. Kein Schmuck an den eintönig grau verputzten Häusern, alle Fenster sind geschlossen. Vor allem fehlen die üblicherweise zur Begrüßung angetretenen Menschenmassen. Als Lamirand mit dem Bürgermeister und dem Präfekten des Départments Haute-Loire - bei uns würde man Regierungspräsident sagen - auf dem Sportplatz eintrifft, atmet er auf: Wenigstens die Schulkinder zeigen Neugier. Sie umringen den hohen Gast, schütteln ihm die Hände.

Doch dann treten einige ältere Schüler auf den Minister zu. Sie überreichen ihm ein Dokument, das sich auf eine kürzlich stattgehabte Razzia im Pariser Judenviertel

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