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Feldzug gegen Waffen

von Peter Richards vom 13.02.2009
Ein Netzwerk gegen Schmuggel von Gewehren und Pistolen

Die Karibik, mit Lateinamerika Schauplatz von 42 Prozent aller Morde und eine der gewalttätigsten Regionen der Welt, will gegen den Besitz und den Schmuggel von Kleinwaffen vorgehen.

Die Hoffnungen richten sich vor allem auf das Informationsnetzwerk Regional Integrated Ballistic Information Network (Ribin). Es ermöglicht den Behörden in den technisch weniger gut ausgestatteten Ländern der Karibik eine enge Zusammenarbeit mit den USA und Kanada, um Waffenschmuggler frühzeitig zu enttarnen und die Lieferung von Waffen in ihre Region zu verhindern. Dies gelang in den vergangenen Jahren immer seltener.

Der illegale Handel mit kleinen und leichten Waffen geht nach Erkenntnissen der Regierungen von Jamaika und Trinidad und Tobago Hand in Hand mit dem Drogenschmuggel. Die wichtigsten Herkunftsländer scheinen Haiti, Honduras, Kolumbien und Venezuela zu

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