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Die Ausgegrenzten

von Monika Herrmann vom 08.02.2008
Noch nicht mal der Türsteher lässt sie in eine Disko. Samir hat sich 170 Mal um einen Ausbildungsplatz beworben. Immer Absagen. Es ist dieser Rassismus und die Ablehnung, die Gewalt provozieren
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Über Jugendliche mit Migrationshintergrund wird in Deutschland zurzeit viel diskutiert. Als »brutale Jungmänner« werden sie in den Medien bezeichnet, vor allem, wenn sie straffällig werden. Politiker fordern härtere Gesetze, Knast, Erziehungscamps. Die jungen Menschen fühlen sich von der deutschen Gesellschaft nicht anerkannt. »Wir sind nicht gewollt in diesem Land, wir sind die Verlierer«, sagen sie. »Niemand interessiert sich für uns. Das macht uns fertig und deshalb schlagen einige manchmal zu.« - Unsere provo-Reporterin sprach mit jungen ausländischen Mitbürgern. Sie heißen: Samir, Emrah, Osman und Momo und leben mitten in Berlin-Neukölln.

Mittwochnachmittag in Berlin-Neukölln. Die Sonne scheint, auf den Straßen spielen Kinder. Frauen mit Kopftuch ziehen Einkaufswagen hinter sich her. Männer stehen zusammen und reden. Wolfga

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