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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2019
Regt! Euch! Ab!
Analyse einer gereizten Gesellschaft
Der Inhalt:

Streit um Reformationsfenster

vom 25.01.2019

Im festgefahrenen Streit um das von Altbundeskanzler Gerhard Schröder angeregte »Reformationsfenster« für die Marktkirche in Hannover wird auch eine Mediation keine Lösung bringen. Der Erbe des Architekten Dieter Oesterlen (1911-1994), Georg Bissen, habe ein Mediationsverfahren abgelehnt. Das teilte der evangelisch-lutherische Stadtkirchenverband mit.

Der in Tokio lebende Rechtsanwalt Bissen hatte Widerspruch gegen das 13 Meter hohe Buntglasfenster des Künstlers Markus Lüpertz angemeldet, das Schröder der Kirche schenken will. Bissen hält das geplante Fenster für nicht vereinbar mit dem architektonischen Konzept seines Stiefvaters. Er verwaltet die Urheberrechte an der Neugestaltung der Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg durch Oesterlen.

Der Entwurf von Markus Lüpertz, einem Freund Schröders, setzt sich in zahlre

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