Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2016
Wir müssen reden!
Über Werte. Über Flüchtlinge. Und über uns
Der Inhalt:

Wisch und weg

vom 29.01.2016
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Buddhistische Mönche aus Tibet arbeiten Tage und Wochen daran, gefärbten Sand zu einem Mandala zu arrangieren, einer komplexen geometrischen Repräsentation des Kosmos – und es nach seiner Fertigstellung völlig zu zerstören. Das Wegwischen der in langwieriger Arbeit entstandenen Kunstwerke ist Teil des Prozesses und gehört unbedingt dazu. Die Mönche schaffen diese Kunst als etwas Flüchtiges und Vergängliches, um den Vorrang des kreativen Prozesses gegenüber dem geschaffenen Produkt zu verdeutlichen: Denn künstlerische Aktivität hat wie das Spiel auch in ihrer reinen Form keinen anderen Zweck als sich selbst. Es geht nicht darum, Kunst herzustellen, sondern darum, voller Konzentration in jenem wunderbaren Zustand zu verweilen, in dem Kunst unvermeidlich entsteht.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.