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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2016
Wir müssen reden!
Über Werte. Über Flüchtlinge. Und über uns
Der Inhalt:

Die Suche nach dem frömmsten Mann

von Konrad Ege vom 29.01.2016
Die Evangelikalen in den USA streiten immer heftiger über ihren Favoriten unter den republikanischen Präsidentschaftsbewerbern. Am 1. Februar sind die ersten Vorwahlen im konservativ-christlichen Bundesstaat Iowa
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Die Wahlentscheidung evangelikaler Christen in den USA ist für republikanische Anwärter auf das Präsidentenamt überaus wichtig. Bei den Vorwahlen der Republikanischen Partei stellen weiße Evangelikale in manchen Bundesstaaten rund die Hälfte der Wähler. Bei der letzten Präsidentenwahl zwischen Barack Obama gegen Mitt Romney machten weiße Evangelikale laut Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center 23 Prozent der Wähler aus. 79 Prozent stimmten für den Republikaner Romney. Auch 2016 dürften die demokratische Anwärterin Hillary Clinton, eine Methodistin, und deren Rivale Bernie Sanders, ein Jude, bei konservativen Christen keine Chancen haben, allein wegen ihrer Zustimmung zur gleichgeschlechtlichen Ehe und zum legalen Schwangerschaftsabbruch.

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