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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2015
Hat Hass eine Religion?
Die perfide Taktik des islamistischen Terrors
Der Inhalt:

Tebartz geht nach Rom

vom 30.01.2015
PFplus

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Der ehemalige Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, kann sich beruflich neu orientieren: Nach Informationen aus kirchlichen Kreisen, zuerst veröffentlicht von der Bild-Zeitung, erhält er einen Posten als Sekretär im Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisation.

Damit knüpft Tebartz-van Elst an seine langjährigen Studien sowie seine Lehrtätigkeit an, in der er sich intensiv mit der Frage nach Religiosität und Kirchlichkeit in der Postmoderne beschäftigt hat. Insider werten diese »Neu-Verwendung« des Kirchenmannes als sinngebend und dessen Kompetenzen entsprechend.

Tebartz-van Elst hatte dem Papst im Oktober 2013 seinen Rücktritt als Bischof von Limburg angeboten