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Mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein

Der Kampf gegen die Armut im Süden ist vielfach vergebens. Ein Vergleich zwischen Mexiko und Brasilien zeigt jedoch, wie Erfolge möglich sind
von Julia Bultmann vom 31.01.2014
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Bandenkriege. Drogentote. Waffenschmuggel. Ein Hurrikan oder Erdbeben. Schlechte Nachrichten wie solche sind es meist, mit denen die deutschen Medien über Mexiko berichten. Fakt ist: Es gibt etwas, das in Mexiko mehr Tote fordert als die Drogenkartelle: der Hunger. Im letzten Jahrzehnt sind 49 804 Mexikaner dem organisierten Verbrechen zum Opfer gefallen. In der gleichen Zeit sind 85 343 Menschen verhungert. Und dies trotz eines langjährigen Programms gegen Hunger und Armut.

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