Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2020
Zukünfte gesucht!
Wohin sich Politik, Kirchen und Gesellschaft entwickeln werden
Der Inhalt:

Von Hinterwäldern und anderen Tieren

vom 17.01.2020
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Rund siebzig Prozent der einheimischen Nutztierrassen in Deutschland sind gefährdet. Das teilte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) mit. Demnach stünden 54 von 77 der einheimischen Nutztierrassen der Arten Pferd, Rind, Schwein, Schaf und Ziege auf der Roten Liste. Vor allem bei den Rinderrassen sieht die Bundesanstalt Handlungsbedarf. Stark gefährdet ist beispielsweise das Hinterwälder Rind aus dem Südschwarzwald. Als extrem gefährdet sieht auch die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen das Rotbunte Husumer Schwein, das Rottaler Pferd und den Westerwälder Kuhhund an. Der Marktdruck zur kontinuierlichen Produktion großer Mengen von Milch oder Fleisch führe häufig »zum Verschwinden vielfältig strukturierter Landwirtschaftsbetriebe«, heißt es in dem aktuellen Bericht der BLE. Bei Schafen und Ziegen gibt es hingegen laut Bundesanstalt einen Aufwärtstrend.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.