Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2014
Nicht über die Köpfe hinweg
Wie christliche Gemeinschaft gelingen kann
Der Inhalt:

Glückwunsch!

von Irene Dänzer-Vanotti vom 17.01.2014
Es wird heiß begehrt – und den Menschen, die wir mögen, wünschen wir es von Herzen. Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir von Glück reden? Ein kostbares Gefühl und seine Spielarten
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die Welt ist voller Glückwünsche. Gerade jetzt, im neuen Jahr: Wenn von den sieben Milliarden Menschen jeder und jede nur zehn Personen zum Jahreswechsel Glück gewünscht hat, ist die Erdatmosphäre von siebzig Milliarden Glückwünschen erfüllt. Die guten Wünsche an Millionen, wie die vom Papst, von Carmen Nebel und Angela Merkel, kommen noch hinzu.

Dabei scheint doch die Zeit, »da das Wünschen noch geholfen hat«, längst vergangen. Darauf deuten zumindest die wachsenden Stapel an Ratgeberbüchern hin: Deren Verfasser schreiben unablässig, wie angestrengt man selber an seinem Glück arbeiten muss.

Glück ist das lichterlohe Bewusstsein:
diesen Augenblick wirst du niemals vergessen.

Max Frisch