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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2021
Das Tier und wir
Eine Beziehung muss ethisch neu bestimmt werden
Der Inhalt:

Dienstags … beim Ambulanten Palliativteam
Lindern und lachen

von Barbara Tambour vom 27.07.2021
Sie begleiten Menschen in den letzten Monaten ihres Lebens zuhause und im Hospiz. Ein Tag mit einer Ärztin und einer Krankenschwester beim Ambulanten Palliativteam in Frankfurt am Main.
Lindert eine andere Lage die Schmerzen? Krankenschwester Antje Janzen zeigt ihrer Patientin, wie sie das Bett in eine diagonale Position bringen kann. (Foto: Yvonne Schwehm Ypspunkt.de)
Lindert eine andere Lage die Schmerzen? Krankenschwester Antje Janzen zeigt ihrer Patientin, wie sie das Bett in eine diagonale Position bringen kann. (Foto: Yvonne Schwehm Ypspunkt.de)
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Auf dem Klingelschild steht »Skaggs«, der Name der Patientin. Irene Marx drückt auf den Knopf darüber; es summt, ein Nachbar öffnet. Los geht’s. Marx arbeitet beim Ambulanten Palliativteam Frankfurt. Monique Skaggs ist an diesem Vormittag ihre erste Patientin, sie lebt im Stadtteil Sachsenhausen. Sie hat Krebs, sie wird wohl nicht mehr lange leben. Irene Marx und Antje Janzen, die Krankenschwester, betreten durch den kleinen Flur das Wohnzimmer von Monique Skaggs. Die 69-Jährige liegt in einem Pflegebett, das Kopfteil höhergestellt. Im Fernseher läuft stumm CNN News. »Wie geht es Ihnen?«, fragt die Ärztin. Frau Skaggs berichtet von ihrer ersten Covid-Impfung. Und dass sie das Nasenspray, das ihre Schmerzen bekämpft, bis zu dreimal am Tag verwendet.

Seit einer Woche wird sie vom Palliativteam ver

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