Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Artikeltexte bekommen Sie schöner, weil komplett gestaltet, ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2018
Hitze-Schock
Wie Landwirte und Verbraucher jetzt umsteuern müssen
Der Inhalt:

Ist der Pazifismus am Ende?

Ja. So fragwürdig Militäreinsätze sind – mit Pazifismus ist den Notleidenden erst recht nicht geholfen, meint der Politologe Jochen Hippler. Ein Beitrag aus unserer Debattenreihe Streitfragen zur Zukunft
Militäreinsätze und Kriege können in bestimmten Situationen für einen Schutz der Zivilbevölkerung sorgen, der Pazifismus hat für diese Situationen keine Lösung anzubieten, meint der Politikwissenschaftler Jochen Hippler (Fotos: pa/Bildagentur-O; Imago Stock6People/Metodi Popow)
Militäreinsätze und Kriege können in bestimmten Situationen für einen Schutz der Zivilbevölkerung sorgen, der Pazifismus hat für diese Situationen keine Lösung anzubieten, meint der Politikwissenschaftler Jochen Hippler (Fotos: pa/Bildagentur-O; Imago Stock6People/Metodi Popow)

Seit dem Ende des Kalten Krieges ist die Welt nicht friedlicher geworden. Der Krieg in Somalia, die Balkankriege, der Völkermord in Ruanda, zwei Kriege gegen Saddam Husseins Irak, der Krieg in Afghanistan und die Kriege in Syrien, Libyen und dem Jemen sind noch lange keine vollständige Aufzählung der Gewaltkonflikte der vergangenen Jahre. Das menschliche Leiden in diesen Kriegen war und ist unvorstellbar. Dabei handelt es sich nicht allein um die Kriegstoten, Verletzten und dauerhaft Verstümmelten, sondern auch um den resultierenden Hunger, die Zerstörung medizinischer Einrichtungen, der Fabriken, Schulen, und Wasserversorgung. Die Kriege zerstören nicht allein Menschen

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.