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Investigativ-Report AfD, Teil III
Durchmarschiert

von Jan Rübel vom 08.07.2021
Das Jahr 2017: Die Tabubrüche haben seit 2015 zugenommen, der Ton wird schneidender. Die JA öffnet sich weiter nach rechts, Kontakte zur Identitären Bewegung werden geknüpft, rechte Burschenschaften halten Einzug, Liberal-konservative stehen im Abseits.
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Zwei Jahre später macht ein Mann am Kopf eines Tisches in einem Gasthaus irgendwo im Brandenburgischen keine Umstände, er ist schnell bei der Rettung von Volk und Land. »Die Realität macht die Leute rechter, als wir das durch Propaganda erreichen können«, sagt Jörg Sobolewski. Es ist Mai 2017. Er soll von der Arbeit der Deutschen Burschenschaften erzählen – hier an einem Stammtisch der Jungen Alternative (JA), der Jugendorganisation der AfD, in Trebbin. Es riecht nach Spargel und Sauce Hollandaise. Manche haben Schnitzel oder Eisbein bestellt.

»Selten hatten wir Burschenschaften solch einen guten Zulauf«, sagt Sobolewski, Abgesandter der Gothia aus Berlin. »Und die Zusammenarbeit mit der AfD klappt gut.« Rechts neben ihm sitzt Jean-Pascal Hohm in weinrotem Feinstrickpulli und Sportweste, er nick

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