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Die japanische Atom-Diktatur

von Markus Dobstadt vom 11.03.2014
Zum dritten Mal jährt sich am heutigen 11. März die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Die Folgen des Desasters sind bislang unbewältigt. Doch wer in Japan darüber berichtet, auf den wird großer Druck ausgeübt
Menschen in der Ortschaft Namie, die in der evakuierten Zone der Region Fukushima liegt: Mehr als 100.000 Menschen verloren durch die Atom-Katastrophe ihre Heimat. (Foto: pa/Robichon)
Menschen in der Ortschaft Namie, die in der evakuierten Zone der Region Fukushima liegt: Mehr als 100.000 Menschen verloren durch die Atom-Katastrophe ihre Heimat. (Foto: pa/Robichon)
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»In Deutschland hält man Japan für ein freies, demokratisches Land. Das ist leider nicht der Fall«, sagte die Journalistin Oshidori Mako. Die Japanerin nimmt an einer Tagung im Taunus teil. Sie sitzt auf dem Podium und berichtet über die Ereignisse in ihrem Land, drei Jahre nach dem Supergau von Fukushima. Sie ist in Deutschland, weil sie hier Freunde und Verbündete hat: Eingeladen hat sie die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) und das Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

Oshidori Mako hat sich wegen ihrer kritischen Fragen zur Atomkatastrophe einen Namen gemacht hat. In Arnoldshain, inmitten idyllischer Wälder, einer von Touristen und Erholungssuchenden gern bes

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