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Das Dieselurteil – ein Signal

von Markus Dobstadt 27.02.2018
Ein Urteil macht noch keine Verkehrswende. Aber die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig, das den Weg freimacht für Diesel-Fahrverbote der Kommunen, lenkt den Blick in die richtige Richtung
Autos stehen im Stau, ein Bus hätte dagegen freie Fahrt: Das Dieselurteil von Leipzig weist den Weg in eine Zukunft mit einer anderen Art der Mobilität (Foto: pa/dpa/Marijan Murat)
Autos stehen im Stau, ein Bus hätte dagegen freie Fahrt: Das Dieselurteil von Leipzig weist den Weg in eine Zukunft mit einer anderen Art der Mobilität (Foto: pa/dpa/Marijan Murat)

Das Bundesverwaltungsgericht hat Urteile bestätigt, in denen die Städte Düsseldorf und Stuttgart verpflichtet wurden, ihre Luftreinhaltepläne zu verschärfen. Nach dem Leipziger Urteil vom 27. Februar können diese und andere Kommunen nun eigenständig über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge entscheiden. Doch die Schwierigkeiten, sie umzusetzen und zu kontrollieren, sind groß.

Es müssten Ausnahmen für Rettungsdienste erlassen werden. Was ist mit den Handwerkern, dürfen die in den Innenstädten künftig noch zu ihren Kunden fahren? Und wie soll überprüft werden, ob sich die Dieselfahrer überhaupt an das Verbot halten oder ob sie es ignorieren? Vielleicht

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