Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2021
Die Enttäuschung
Warum Papst Franziskus die katholische Kirche nicht aus der Krise führen kann
Der Inhalt:

Der Letzte Brief (Satire)
Sehr geehrter Herr Döpfner,

vom 13.11.2021
(Zeichnung: Heiko Sakurai)
(Zeichnung: Heiko Sakurai)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

wir vom Museum am Checkpoint Charlie würden gerne das Büro Ihres gefeuerten Bild-Chefredakteurs Julian Reichelt aufkaufen und es der Öffentlichkeit zugänglich machen. Ihr Satz, dass Reichelt »halt wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland« ist, »der noch mutig gegen den neuen DDR-Obrigkeitsstaat aufbegehrt«, hat uns sofort hellhörig gemacht. Wie Sie wissen, umfasst unsere Sammlung zahlreiche Exponate von Widerstand und Flucht im DDR-Kontext.

Das Büro von Herrn Reichelt würden wir originalgetreu in einem neuen zweistöckigen Erlebnis-Raum aufbauen, der von Star-Architekten nach dem Vorbild von klaustrophobischen Escape-Rooms entworfen ist. Die Besucherinnen kommen in einen fensterlosen Raum und blicken zuerst auf das Feldbett unter der Amerika-Fl

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.