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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2022
Opfer bringen
Der Krieg, Karfreitag und die Osterhoffnung
Der Inhalt:

Der Letzte Brief (Vorsicht Satire!)
Von Pagen, Ponys und Affenschaukeln

vom 19.04.2022
Eine Weiße Musikerin sollte ihre Dreadlocks abschneiden, weil es sich um eine »kulturelle Aneigung« handele, befand Fridays for Future. Eine Eventmanagerin hat dieser Vorgang tief verunsichert.
(Zeichnung: Johann Mayr)
(Zeichnung: Johann Mayr)
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als stolze Inhaberin einer Agentur für Eventplanung und -durchführung bin ich neulich ganz erschrocken. Eine Ortsgruppe von Fridays for Future hatte eine Musikerin ausgeladen, weil sie als weiße Frau ihr Haar in Form von Dreadlocks trägt. Sie eigne sich unrechtmäßig das Widerstandssymbol der Bürgerrechtsbewegung schwarzer Menschen an. Selbstverständlich möchte ich meine Services politisch korrekt abwickeln. Deshalb wende ich mich an Sie, liebe Kunden und Kundinnen, um Ihre Gesinnungslage zu eruieren, damit ich nicht ins Fettnäpfchen der kulturellen Aneignung tappe oder die Gefühle anderer verletze.

Ich frage mich, was ist, wenn jemand auf einer von mir organisierten Veranstaltung mit einem Pagenschnitt daherkommt? Ist das nicht ehrabschneidend? Der Page – ein Hoteldiener – steht ja an un

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Michael Günther
24.04.202208:49
Super Satire, doch zum ernsten Hintergrund :
Wie bei der Gender- Diskussion oder der Debatte um „Gasthaus zum Mohrenkopf“. Da wird doch impliziert unterstellt das Mohren minderwertige Menschen sind. Dem ist aber nicht so, warum dann die Aufregung? Die Welt ist nun mal bunt und lässt sich nicht auf Schwarz-Weiß reduzieren. Was gilt denn noch die Tradition, Altüberliefertes? Als ob wir keine anderen Sorgen hätten. Da wird doch nur von den wirklichen Problemen abgelenkt! Teile und herrsche – neuerdings in zersplittere durch Desinformation ersetzt. Lasst sie doch über belangloses sich den Kopf zerbrechen, nur nicht die wichtigen Probleme angehen, wie beispielsweise Klimawandel, Artensterben, etc.
M. Günther