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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2021
Angela Merkels schwieriges Erbe
Was die ewige Kanzlerin hinterlässt
Der Inhalt:

Portrait
Türen öffnen zu einer neuen Gotteserfahrung

von Uwe Birnstein vom 28.09.2021
Der Musiker Helge Burggrabe schafft neue Zugänge zu den spirituellen Wurzeln des Christentums. Sein eigener Weg zum Glauben führte von einem tibetischen Kloster zur Kathedrale von Chartres.
Der Musiker und Komponist Helge Burggrabe vor der Kathedrale von Chartres (Foto: Uwe Birnstein)
Der Musiker und Komponist Helge Burggrabe vor der Kathedrale von Chartres (Foto: Uwe Birnstein)
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Dharamsala, 1990. Helge Burggrabe ist 17 und verbringt einen Monat in jenem buddhistischen Kloster, in dem der Dalai Lama, das Oberhaupt des tibetischen Buddhismus, im Exil residiert. Die buddhistische Spiritualität kennt er seit Kindertagen. Als Ingenieurssohn lebte er, bis er vier Jahre alt war, in Myanmar und zog erst dann nach Deutschland. Doch das Leben in dem pietistischen Dorf nahe Stuttgart blieb ihm fremd. In seinem Jugendzimmer stapeln sich Bücher des Dalai Lama. Hier in Dharamsala hofft er, eine Antwort auf seine Herzensfrage zu finden: »Wo gehöre ich hin?«

Heute ist Helge Burggrabe Komponist, Kirchenmusiker und Flötist. Er leitet Seminare und initiiert Konzertreihen, in denen er unterschiedliche Kunstrichtungen verbindet: Musik mit Lyrik, Live-Malerei, Lichtkunst, Tanz-Performance, W

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