Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2019
Attacke von rechts
Wie die AfD im Osten die Kirche spaltet
Der Inhalt:

Kolumne von Katharina Müller-Güldemeister
Click and go

vom 28.08.2019
Wenn der Selfie-Wahn grassiert: Viele sperren das Leben ins Handy ein statt selbst zu leben
(Fotomontage: istockphoto)
(Fotomontage: istockphoto)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Neulich war ich in einem Museum in Berlin und habe mir die Ausstellung »Surreale Welten« angeschaut. Es herrschte diese typische Museumsruhe, die nur ab und an von geflüsterten Sätzen und vom leisen Knatschen der Schuhsohlen unterbrochen wird. Als Kind hat mich diese Andächtigkeit ungeduldig gemacht, mittlerweile mag ich sie recht gern. Jedenfalls fiel es mir in dieser Atmosphäre leicht, mich auf die absurden und unheimlichen Stimmungen einzulassen, die von den Bildern ausgehen.

Lange blieb ich vor einer Radierung von Francisco de Goya stehen, die eine junge Frau zeigt, die gedankenverloren in einem Verlies sitzt: So düster und kalt die Wände. So fein der Faltenwurf ihres Kleides. Dazu der herzzerreißende Titel: »Weil sie sensibel war«. Was hatte sie wohl getan, um in diese Lage zu gerat

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.