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Die Landstraße von Frankfurt nach Teheran führt für Katharina Müller-Güldemeister und Christoph Borgans auch durch Bosnien. Über Berge, durch Täler, entlang türkisblauer Flüsse – und Kilometer um Kilometer vorbei an Minenfeldern
"Gefährlich schnell haben wir uns an die Minenschilder entlang des Weges gewöhnt", sagen Katharina Müller-Güldemeister und Christoph Borgans, die für Publik-Forum über ihr Abenteuer Radreise nach Teheran berichten. In dieser Folge sind sie unterwegs in Bosnien; inzwischen haben sie Istanbul erreicht (Foto: Borgans)
"Gefährlich schnell haben wir uns an die Minenschilder entlang des Weges gewöhnt", sagen Katharina Müller-Güldemeister und Christoph Borgans, die für Publik-Forum über ihr Abenteuer Radreise nach Teheran berichten. In dieser Folge sind sie unterwegs in Bosnien; inzwischen haben sie Istanbul erreicht (Foto: Borgans)
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Dreifelderwirtschaft auf Bosnisch: Links ein Getreidefeld, rechts ein Maisfeld, dazwischen ein halber Meter breiter Streifen Unterholz und darin ein rotes Schild mit weißem Totenkopf – ein Minenfeld. Wir sehen es im Vorbeiradeln und halten an. Wir schauen hin. Wir starren. Es ist nicht das erste Minenschild, das wir auf unserer Radreise von Frankfurt nach Teheran sehen. Bereits im Nordosten Kroatiens leuchteten sie uns entgegen. Aber dort standen sie weit ab vom Weg in Sumpfgebieten und zugewucherten Waldstücken, die eh keiner betreten wollte oder könnte. Das eigentliche Minenfeld begann erst einige Meter hinter den großen Tafeln. Hier in Bosnien steht nun dieses verhuschte, angerostete Schild auf einem Streifen so schmal, dass die Minen direkt dahinter liegen müssen. Und nebendran gehen Bauern jahrein, jahraus ihrer

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Marlene Förster
01.11.2016
Es ist immer erfrischend die Berichte der Beiden zu lesen. Ich habe das Gefühl, ich bin dabei, lerne die Menschen mit kennen, rieche die Natur und sehe die Farben. Den Beiden auf ihrer Reise noch viel Spaß, viele freudige Erlebnisse und eine gute Weiterfahrt und auch eine sichere Rückkehr. Ich freue mich noch mehr zu lesen. Viele Grüße aus Geilenkirchen