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Trumps Deal mit den Kirchen

Der künftige US-Präsident hat den Wahlkampf mit massiver Hilfe konservativer Christen gewonnen
von Barbara Jentzsch vom 18.11.2016
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Amerikas Kirchen haben Trump den Steigbügel gehalten. So viel ist sicher. Wie viel Schmutz wird an ihnen hängenbleiben? Sie waren sich innerhalb ihrer Gemeinden zwar nicht immer einig – leitende Evangelikale zum Beispiel stellten sich von Anfang an gegen Trump –, doch ohne die oft enthusiastische Unterstützung des christlichen Amerika wäre dieser Kelch an der Welt vorübergegangen. 81 Prozent der weißen Evangelikalen haben für Trump gestimmt, sechzig Prozent der weißen Katholiken. Auch die Mormonen wählten mehrheitlich Trump. Für die Methodistin Hillary Clinton stimmten 67 Prozent der katholischen Hispanics sowie 68 Prozent der konfessionslosen Wähler. Sie gewann hoch in den schwarzen Kirchen, holte 71 Prozent der Stimmen amerikanischer Juden und die Mehrheit bei Muslimen, Bahai und anderen religiösen Minderheiten.

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