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Mit Äxten vertrieben

Gesellschaft für bedrohte Völker dokumentiert Gewalt gegen Religionen in Indien
vom 09.10.2015
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In einem Menschenrechtsreport dokumentiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) 163 Übergriffe auf Christen und Muslime in Indien, die zwischen März und September 2015 verübt wurden. Seit Premierminister Narendra Modi 2014 die Macht übernommen hat, wurden mehr als 760 Gewalttaten gegen religiöse Minderheiten begangen. »Die Religionsfreiheit in Indien ist in akuter Gefahr«, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.

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