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Plötzlich verschwinden unliebsame Details

Wikipedia hat einen fast weihevollen Ruf als unbestechliches, von den Nutzern getragenes Online-Lexikon. Doch jetzt beschreibt eine Studie, wie Unternehmen die Einträge gezielt beeinflussen
von Thomas Gesterkamp vom 31.01.2014
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Unter Lehrern und anderen Multiplikatoren, erst recht unter Schülern und Hochschülern genießt sie Kultstatus. Die angeblich von einer »Schwarmintelligenz« von unten getragene »Mitmach-Enzyklopädie« Wikipedia gilt als legitimer Nachfolger des Brockhaus. Kaum eine Hausarbeit von Studierenden der »digitalen« Generation kommt noch ohne Verweise auf diese kostenfrei zugängliche Quelle aus. Der Einfluss von Wikipedia auf die Meinungsbildung wächst ständig – und weckt deshalb das Interesse der Public-Relations-Abteilungen großer Konzerne.

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