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Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt
Ihre Warnungen waren vergebens

Die Kirchen haben es versucht, doch sie konnten in Sachsen-Anhalt nichts ausrichten. Denn nicht nur Mehrheiten haben sich verändert: Die christliche Weltsicht ist dort nicht mehr gefragt. Ein Kommentar.
von Michael Schrom vom 07.09.2026
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Meldeten sich gemeinsam zu Wort: Kirchenpräsident Karsten Georg Wolkenhauer, der Magdeburger Bischof Gerhard Feige und Georg Kramer, Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (Foto: Evangelische Landeskirche Anhalts)
Meldeten sich gemeinsam zu Wort: Kirchenpräsident Karsten Georg Wolkenhauer, der Magdeburger Bischof Gerhard Feige und Georg Kramer, Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (Foto: Evangelische Landeskirche Anhalts)

Man kann den Kirchen nicht vorwerfen, dass sie nicht alles getan hätten, um vor der AfD zu warnen. Sie haben kluge Papiere verfasst, sie haben sich ökumenisch zusammengeschlossen und mit der Zivilgesellschaft vernetzt, ihre Führungspersonen haben die Öffentlichkeit gesucht und sich mit ihrem Ansehen und ihrer Autorität für die Demokratie stark gemacht.

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