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Gabriele D’Avino

Die Piusbrüder dürfen weder in Lourdes noch in Assisi öffentlich beten. Ihr Distriktoberer beschwert sich darüber.
vom 20.09.2026 Vorgelesen von einer künstlichen Stimme.
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Gabriele D’Avino: Nur »die entferntesten Heiden« seien willkommen. (Foto: youtube)
Gabriele D’Avino: Nur »die entferntesten Heiden« seien willkommen. (Foto: youtube)

Gabriele D’Avino, Distriktoberer der Piusbruderschaft, beklagt, dass er und die Piusbrüder zum Gebet in Assisi nicht erwünscht sind. Offenbar seien »die entferntesten Heiden der Welt« willkommen, »nur jene nicht, die kompromisslos Kinder der römisch-katholischen Kirche bleiben wollen«.

Einer Gruppe der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wurde Anfang September in der Franziskus-Basilika verboten, als Gemeinschaft zu beten oder Messe zu feiern, wie die Zeitung Il Foglio am Mittwoch berichtet. Der Zutritt wurde ihnen nur in kleinen Gruppen zum privaten Gebet, nicht aber als Gemeinschaft zum öffentlichen Gebet gewährt, wie es hieß. Kürzlich war ihnen schon im französischen Lourdes verboten worden, öffentlich als Gruppe zu beten.

Nach nicht vom Papst genehmigten Bischofsweihen am 1. Juli im schweizerischen Écône hatte der Vatikan den Ausschluss der Piusbruderschaft aus der kirchlichen Gemeinschaft verfügt.

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