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Piusbrüder
Papst Leo XIV. will sich nicht länger vorführen lassen

Die Erztraditionalisten pflegen »ihr« Schisma. Dann sollen sie auch draußen bleiben aus der katholischen Kirche. Ein Kommentar.
von Paul Kreiner vom 03.07.2026
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 Pascal Schreiber, Michael Goldade, Michel Poinsinet de Sivry und Marc Hanappier bei ihrer Bischofsweihe (Foto: PA/KEYSTONE/Cyril Zingaro)
Pascal Schreiber, Michael Goldade, Michel Poinsinet de Sivry und Marc Hanappier bei ihrer Bischofsweihe (Foto: PA/KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Die größte Angst eines Papstes sei es, so sagte Kardinal Karl Lehmann, als Kirchenspalter in die Geschichte einzugehen. Leo XIV. scheint da weniger bekümmert als seine beiden Vorgänger. Zwar hat er die Piusbrüder mehrfach eindringlich zur Umkehr aufgerufen, das »Zerschneiden des nahtlosen Gewandes Christi« als »äußerst schwere Sünde« bezeichnet, er hat aber auch gesagt: »Wenn sie Bischöfe weihen, tut mir das leid. Aber wir müssen weitergehen.«

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Schlagwörter: Papst Leo XIV Piusbrüder
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