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Christopher Street Day
Jetzt erst recht zum Christopher Street Day

Die LGBTQ+-Community lässt sich nicht unterkriegen. Auch nach dem terroristischen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin demonstriert sie weiter.
vom 11.08.2026
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Sie lassen sich nicht unterkriegen: Zwei Frauen tanzen auf dem CSD in Hamburg. (Foto: PA/REUTERS/Lisi Niesner)
Sie lassen sich nicht unterkriegen: Zwei Frauen tanzen auf dem CSD in Hamburg. (Foto: PA/REUTERS/Lisi Niesner)

Nach dem islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin bekräftigen CSD-Veranstalter, dass die geplanten Demonstrationen im August und September stattfinden werden – etwa in Münster, Magdeburg und Kaiserslautern. »Gerade nach einem solchen Angriff darf die Konsequenz nicht sein, queeres Leben aus dem öffentlichen Raum zurückzudrängen«, sagte Falko Jentsch, Chef des CSD in Sachsen-Anhalt, dem Tagesspiegel. Auch nicht-queere Menschen sind ausdrücklich als sogenannte »Allys« (Verbündete) eingeladen, sich mit der queeren Community zu solidarisieren.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 15/2026 vom 14.08.2026, Seite 59
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