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kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2017
Wie viel Religion verträgt die Kunst?
Eine Spurensuche auf der documenta
Der Inhalt:

Pierre Stutz über unverbogenes Leben

Lassen sich Ärger und Wut verwandeln? Und in was? Norbert Copray bespricht Pierre Stutz’ Buch »Lass dich nicht im Stich«
Wohin mit dem täglichen Ärger, der stillen Wut? Norbert Copray bespricht das neue Buch von Pierre Stutz, das Antwort auf diese Frage gibt. (Foto: luxuz:.photocase.de; Litho: Patmos Verlag)
Wohin mit dem täglichen Ärger, der stillen Wut? Norbert Copray bespricht das neue Buch von Pierre Stutz, das Antwort auf diese Frage gibt. (Foto: luxuz:.photocase.de; Litho: Patmos Verlag)

Wie kann sich ein Mensch im Stich lassen? Er gibt auf, er resigniert, er zieht sich in sich zurück. Er wehrt sich nicht, er lässt sich das Selbstwertgefühl mindern. Er heuchelt Einverständnis, wo er nicht einverstanden ist. Er frisst den Ärger in sich hinein. Er gewöhnt sich an Ungerechtigkeiten. Er lässt sich zu Gewalt hinreißen und wird unversöhnlich – mit den anderen, mit der Welt, mit sich selbst.

Wenn alles zugleich auf einen Menschen zutrifft, ist er fast am Ende. Dann ist es entscheidend, ob ihn andere auffangen. Vorher und schon bei einem dieser Anzeichen heißt es: »Lass dich nicht im Stich.«

Damit das gelingt, e

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