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Frankfurter Rundschau: Verleger als Versager

von Wolfgang Kessler 30.01.2013
Wie der Pressekonzern DuMont Schauberg und die SPD-Medienholding DDVG ein linksliberales Profilblatt ruinierten. Ein Kommentar von Wolfgang Kessler
Zerknitterte Zukunft: Die Frankfurter Rundschau ist wohl nur noch bis zum 1. März 2013 sie selbst. (Foto: pa/ Becker)
Zerknitterte Zukunft: Die Frankfurter Rundschau ist wohl nur noch bis zum 1. März 2013 sie selbst. (Foto: pa/ Becker)

Noch sind die Würfel nicht gefallen: Die Entscheidung über die Zukunft der Frankfurter Rundschau wurde heute um genau einen Monat verschoben. Bis zum 1. März betreibt sie der Insolvenzverwalter weiter. So wurde es heute bei einer FR-Betriebsversammlung öffentlich. Dann übernimmt das linksliberale Traditionsblatt mit einiger Wahrscheinlichkeit ein türkischer Investor oder die – bislang nur informell genannte und wie ein scheues Reh agierende – FAZ.

Das Angebot aus der Türkei habe einen Haken: Es sei bislang weder konzeptionell noch finanziell akzeptabel, sagte Insolvenzverwalter Frank Schmitt. Eine Vorentscheidung für

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