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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2013
Da sein, wo die Wunden der Welt sind
Der Inhalt:

Der Dienstwagen-Check

vom 20.12.2013
Umweltbelastung: Evangelische und katholische Bischöfe haben dazugelernt

Vierzehn »grüne Karten«, so viele wie noch nie, gab es beim dritten Dienstwagen-Check kirchlicher Würdenträger, den die Deutsche Umwelthilfe durchgeführt hat. Allein elf entfielen auf evangelische Bischöfe, drei gingen an katholische Oberhirten. Untersucht wurden Motorisierung, Spritverbrauch und CO2-Emissionen der Dienstwagen von insgesamt 47 leitenden Kirchenvertretern. Den Spitzenplatz mit 107 Gramm CO2 pro Kilometer nimmt Kirchenpräsident Martin Heimbucher von der Evangelisch-Reformierten Kirche mit einem Mercedes Hybrid ein. Auf Platz zwei und drei landeten der katholische Bischof von Dresden-Meißen, Heiner Koch, und der hannoversche evangelische Landesbischof Ralf Meister mit jeweils 109 Gramm. Richtwert war der seit 2012 geltende EU-weite Grenzwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer. Auf den letzten Plätzen landeten die Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, und die Bischöfe Karl Lehmann (Mainz) und Franz-Josef Overbeck (Essen).

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